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Die Firma Carrera begann 1920 in Fürth mit Blechspielzeug als JNF / Josef Neuhierl Fürth; den großen Durchbruch brachte 1963 die erste elektrische Autorennbahn Carrera Universal im Maßstab 1:32.


Ursprung

Carrera ist eng mit der Familie Neuhierl verbunden. Hermann Neuhierl übernahm den Betrieb und brachte nach einer USA-Reise die Idee der Slotcars nach Deutschland, daraus entstand 1963 das erste Carrera-Rennbahnsystem.


Wichtige Meilensteine

1920: Gründung als Blechspielwarenfabrik JNF in Fürth.
1963: Start von Carrera Universal im Maßstab 1:32.
1967: Einführung von Carrera 124 im Maßstab 1:24.
1970er: Erweiterung um weitere Systeme wie Servo und andere Produktlinien.
1985: Insolvenz der ursprünglichen Firma Carrera.
1999: Übernahme durch die Salzburger Stadlbauer-Gruppe.


Markenname
Der Name Carrera wurde von dem legendären Straßenrennen Carrera Panamericana inspiriert und von Porsche lizenziert bzw. übernommen.


Heute
Carrera ist heute vor allem als Hersteller von Autorennbahnen und Slotcars bekannt und hat sich nach mehreren Umbrüchen vom klassischen Fürther Spielwarenunternehmen zu einer international bekannten Marke entwickelt.